Champagne Cattier beim Dorotheum-Jubiläum in Düsseldorf

Am 24.04. feierte die Kunstprominenz in Düsseldorf mit Cattier Champagner. Der freudige Anlass war das zehnjährige Bestehen der rheinischen Repräsentanz des traditionsreichen österreichischen Auktionshauses Dorotheum.
Gastgeberin Petra Schäpers, die die Düsseldorfer Niederlassung seit den Anfangstagen leitet, begrüßte gemeinsam mit dem Wiener Geschäftsführer Martin Böhm rund 250 Gäste, darunter der Honorarkonsul der Republik Österreich Hajo Riesenbeck, Bert Antonius Kaufmann von den Hamburger Deichtorhallen und Gerald Böse, Geschäftsführer der Messe Köln sowie Architekt Christoph Ingenhoven und Schauspielerin Susanne Steidle.
Interview mit Pauline Birch von Mama Vodka

Pauline Birch lebt in Kopenhagen und betreibt dort gemeinsam mit ihrem Bruder Peter Mama Vodka. Wir führten ein Interview mit der 39-Jährigen, die das Gesicht der jungen Marke ist.
Frau Birch, wie wird man eigentlich Vodka-Hersteller?
Der Mann hinter der Marke ist mein Bruder Peter Birch. Er ist ein dänischer Business Developer, Reisender und Vodka-Kenner. Es war schon immer sein Traum, einen eigenen Vodka zu haben - ein Traum, der auf seinen vielen Reisen entstand, wo er verschiedene Vodkas von zweifelhafter Qualität antraf. Während einer Lebenskrise entschied er sich, seine gesamte Freizeit zu opfern, um den perfekten Vodka zu erschaffen und seinen Traum von einer eigenen, dänischen Vodkamarke zu verwirklichen. Man kann also sagen, dass Vodka-Hersteller zu werden ein Traum war, der Realität wurde.
Sie betreiben Mama Vodka gemeinsam mit ihrem Bruder. Wie ist die Rollenverteilung?
Ich bin vor drei Jahren zu Mama Vodka gestoßen. Ich habe davor in der Schönheitsindustrie gearbeitet und nebenbei Peter unterstützt. Während der vier Jahre, in denen er das Produkt entwickelte, habe ich das Projekt eng verfolgt. Eines Tages hat er mich einfach gefragt, ob ich bereit sei, mitzumachen! Seither arbeite ich bei Mama Vodka als International Brand Manager. Peter ist der Gründer. Wir profitieren von den Qualitäten des jeweils anderen, respektieren aber auch unsere Unterschiedlichkeiten. Ich kümmere mich um den täglichen Kontakt zu unseren Vertriebspartnern. Ich weiß, dass ich mich jederzeit mit Peter über neue Ideen und Anliegen austauschen kann. Und das ist ein gutes und sicheres Gefühl.
Gibt es weitere Mitarbeiter?
Wir sind ein Familienunternehmen - unsere Mutter arbeitet an der Rezeption. Wir haben Mitarbeiter, die uns im Lager sowie bei Logistik, In-House-Marketing und Buchführung unterstützen.
Wo wird Mama Vodka produziert?
Mama Vodka wurde über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren entwickelt. Das Rezept entstand in Dänemark, wir haben aber sehr schnell erkannt, dass wir für die Produktion von Mama Vodka ein spezielles Set-Up benötigen. Denn Mama Vodka wird aus Roggen hergestellt und durchläuft einen fünffachen Destillationsprozess - eine sehr zeit- und kostenintensive Herstellungsmethode, aber auch die beste. Wir haben schließlich im Baltikum eine Destillerie gefunden, die all unsere Ansprüche erfüllte. Die Balten wachsen mit der Produktion von Vodka auf. Unser Meisterbrenner ist eine Frau! Der Geschmack von Mama Vodka ist daher purer und milder, aber auch individuell.
Wie sind Sie auf den Namen Mama Vodka gekommen?
Warum Mama? Ganz einfach, wir wollen die Person feiern, die für die meisten Leute der Dreh- und Angelpunkt ist: die Mutter. Peter und ich haben beide eine sehr enge Beziehung zu unserer Mutter. Sie hat uns gelehrt, dass Ausdauer sehr wichtig ist und dass es in Ordnung ist, anders zu sein, solange man immer sein Bestes gibt.
An wen richtet sich Mama Vodka? Als Geschenk für die eigene Mutter eignet sich eine Spirituose doch eher nicht, oder?
Mama Vodka trägt den Namen Mama als Widmung an alle großartigen Mütter, aber er richtet sich nicht speziell an Mütter oder Frauen. Natürlich lieben viele Frauen seinen sanften Geschmack, aber er ist schlicht ein großartiger Vodka, gemacht für alle Vodka-Liebhaber.
Das Design von Mama Vodka spricht ja durchaus jüngere Frauen an. Sehen Sie nicht die Gefahr, dass diese, wenn sie selbst noch keine Mütter sind, sich vom Produktnamen abschrecken lassen?
Diese Gefahr sehe ich nicht. Die Flasche hat ein klares, minimalistisches und cooles skandinavisches Design. Sie wurde von einem dänischen Designer nach unseren Wünschen entworfen und verkörpert Schlichtheit, Coolness und guten Stil!
Welche Vodkamarken sehen Sie als ihre direkten Konkurrenten?
Wir haben keine Konkurrenten, sondern nur Kollegen!
Mama Vodka hat bei der New York World Spirits Competition 2011 eine Goldmedaille gewonnen. Wie wichtig ist eine solche Auszeichnung für eine junge Marke wie Mama Vodka?
Die Goldmedaille war natürlich eine sehr schöne Anerkennung von der Fachwelt, die die Qualität unseres Produkts gewürdigt hat. Dafür, dass wir ein natürlich wachsendes Familienunternehmen sind, kam diese Auszeichnung sehr früh.
In welchen Ländern verkauft sich Mama Vodka am besten?
In Skandinavien.
Armand de Brignac lädt zu Verkostung in der Französischen Botschaft

Armand de Brignac hatte am 6. März zu einer exklusiven Verkostung in der Französischen Botschaft in Berlin geladen.
Die 130 handverlesenen Gäste aus Wirtschaft, Gastronomie und Showgeschäft genossen unsere Prestige-Cuvée in all ihren Variationen. Jean-Jacques Cattier, Patriarch von Cattier und als Chefwinzer hauptverantwortlich für die Entstehung von Armand de Brignac, war an diesem Abend höchstpersönlich anwesend.
Der französische Botschafter Maurice Gourdault-Montagne begrüßte die Gäste mit einer Eröffnungsrede, in der er Champagner als Ausdruck der tiefen Kulturaffinität, die Deutschland und Frankreich seit Jahrhunderten verbindet, preiste. In diesem Sinne würdigte er auch das Haus Cattier: „Das Familienunternehmen gehört zu den seltenen Champagnerhäusern, deren herausragende Qualität vor allem auf der Anwendung althergebrachter Handarbeit beruht. Ihr Motto 'Exklusivität, Tradition, Erstklassigkeit' ist unser Vergnügen!“
Der Champagner-Liebhaber Gourdault-Montagne zeigte sich begeistert von Armand de Brignac: „Die Tatsache, dass der Armand de Brignac, der zu den Weltbesten gehört, in Deutschland so großen Anklang findet, ist der lebende Beweis für den sicheren Geschmack unserer deutschen Freunde!“
Champagne Cattier bei Georg et Arend

Das Münchener Mode- und Couturelabel Georg et Arend feierte am vergangenen Dienstag die Eröffnung seines neuen Flagship Stores in der Falckenbergstraße.
Das Zwillingspaar Georg und Arend Zizelmann begrüßte über 150 Gäste in seinem neuen Zuhause, darunter viele Prominente wie Heino und Marie Jeanette Ferch, Axel und Judith Milberg, Marianne Sayn-Wittgenstein-Sayn, Dr. Curt und Heidemarie Engelhorn sowie Stephanie Gräfin Bruges von Pfuel.
Champagne Cattier hatte 2012 bereits zwei Modeschauen des Designerduos begleitet. Und auch an diesem Abend erfreuten sich die Gäste bis weit nach Mitternacht an unserer Cuvée Brut Icône.
Cattier Cocktail Competition

In der vergangenen Woche empfing Champagne Cattier in München und Berlin erlesene Bartender zu einer neuen Veranstaltungsreihe namens Cattier Cocktail Competition: Gesucht wurde der beste Cocktail auf Basis von Cattier Brut Icône. Als Hauptpreis waren jeweils 500 Euro Bargeld ausgerufen. Die Jury bestand aus Jean-Jacques Cattier (Patriarch und Chefwinzer von Champagne Cattier), Marcus Wolff (Barchef der Bar Marqués) und Stefan Fabinger (Importeur von Champagne Cattier).
Den Anfang machten am 5. März 13 Top-Bartender aus München, die sich in der Bar des Hotel Lux einfanden. Als Sieger des in familiärer Atmosphäre abgehaltenen Wettbewerbs ging Klaus Hoppe vom The Charles Hotel hervor, der die Jury mit seinem Cocktail „French Icône“ begeisterte.
Zwei Tage später ging der Wettbewerb in Berlin in die zweite Runde. Im gemütlichen Ambiente der Bar Marqués leisteten sich 18 Vertreter angesagter Hauptstadt-Bars einen Wettkampf um den besten Cocktail. Das Rennen machte Nico Krznar von der Hefner Bar mit der Kreation „1881“.
Bei Interesse erhalten Sie die Rezepte der beiden Gewinner-Cocktails auf Anfrage: info@cattier.de .
